Eigenbau Hochstativ :
Revised 13 January 2007

 

 

Ein alter Surfmast umgebaut als Hochstativ.

Oben am Mastende habe ich eine alte Mittelsäule von einem alten Stativ eingearbeitet, so daß ein problemloses befestigen von z.B. der Kamera oder eines Nodalpunktadapters möglich ist.

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Beide Teile vom Surfmast (Steckmastsystem) zusammengesetzt, ergeben eine Kamerahöhe von 4,8m. Bei Bedarf und auf dem Foto nicht zu sehen, kann ich nochmals unten ein Element aufstecken, so daß sich dann sogar 7,2m Höhe ergeben.

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Zum richtigen senkrechten Ausrichten habe ich eine Wasserlibelle von Manfrotto um den Mast geschlagen. Auch hilft sie mir als kleine optische Orientierung, wenn ich den Mast für Panoramaaufnahmen jeweils um 90° drehe.

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Damit die Kamera ausgelöst werden kann, ist ein 5m langer Fernauslöser oben an der Kamera angeschlossen. Das Kabel des Fernauslösers ist am Mast per Gummiband an mehreren Stellen fixiert, so daß kein Kabel auch bei Fisheye-Aufnahmen im Bild zu sehen ist.

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Die ersten zwei Panoramen mit dem Hochstativ :

Stativ senkrecht genutzt. 4 Aufnahmen mit Canon 400D und Sigma 8mm/F4

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Polepano 1

Stativ waagerecht genutzt, jedoch wegen zu starkem Wind nur eine Hälfte (also nur 2,40m Länge). 4+1 Aufnahme mit Canon 400D und Sigma 8mm/F4

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Polepano 2

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... ein paar weitere Hochstativpanoramen :

   

 

Stativ senkrecht aufgestellt.

QuickTime Flash

  Polepano1

 

Stativ waagerecht eingesetzt.

QuickTime Flash

  Polepano2


 

 

Canon Fisheye objektiv Nikon tripod monopod stativ einbein